Kinder

Wir behandeln Kinder und Jugendliche mit:

  • Störungen beim Spracherwerb (“late-talker”)
  • Artikulationsstörungen
  • Phonologischen Störungen
    • z.B. das Vertauschen von Lauten
  • verbaler Entwicklungsdyspraxie
  • Dysgrammatismus
    • z.B. ein fehlerhafter Satzbau, falscher Gebrauch von Artikeln
  • Reduziertem Wortschatz

 

  • Myofunktionellen Störungen
    • z.B. ein falscher Schluckvorgang
  • Fütterstörungen
  • Stottern
  • Stimmstörungen
  • Störungen der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung
    • z.B. Aufmerksamkeitsstörungen
  • Hörstörungen
    • z.B. Träger von Hörgeräten oder CI

Therapiemethoden

Störungen beim Spracherwerb

  • Zollinger-Therapie
  • FiSchE (Frühintegrative Sprachtherapie)

Artikulationsstörungen

  • Artikulationstherapie nach van Riper

Phonologische Störungen

  • Psycholinguistisch orientierte Phonologietherapie P.O.P.T.
  • Minimalpaartherapie
  • Übungen zur Förderung der phonologischen Bewusstheit

verbale Entwicklungsdyspraxie

  • KoArt

Dysgrammatismus

  • Entwicklungsproximaler Ansatz
  • Kontextoptimierung

Reduzierter Wortschatz

  • Inputspezifizierung
  • Wortschatztherapie nach dem Patholinguistischen Ansatz
  • “Der Wortschatz-Sammler”

Myofunktionelle Störungen

  • Myofunktionelle Therapie nach A. Kittel
  • MET (Mund-,Ess- und Trinktherapie, i.A. an Susanne Renk)

Fütterstörungen

  • FST (i.A. an Susanne Renk)

Stottern

  • indirekte Stottertherapie nach Nitza-Katz-Bernstein
  • indirekte und direkte Stottertherapie nach van Riper
  • direkte Stottertherapie nach Sandrieser
  • Bonner Stottertherapie (ab einem Alter von 14 Jahren)

Stimmstörungen

  • Elternberatung
  • Einbezug der Eltern und des Umfeldes in die Therapie
  • Übungen in den Bereichen: Atmung, Haltung, Phonation, Artikulation und Person (siehe Therapiemethoden bei erwachsenen Stimmstörungen)

Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen

Es besteht keine Hörstörung im üblichen Sinne. Allerdings werden einige Höreindrücke im Gehirn anders verarbeitet und/oder wahrgenommen, was sich auf folgende Teilleistungen auswirken kann:

  • Konzentration und Aufmerksamkeitslenkung
  • Merkfähigkeit
  • Lautanalyse und Lautsynthese (ist besonders wichtig beim Lesen und Schreiben)
  • Differenzierung ähnlich klingender Wörter und Laute
  • dichotisches Hören (gleichzeitiges Hören zweier verschiedener, gleichzeitig eintreffender Hörreize)
  • Filtern von Stör- und Nutzschall
  • Audiolog
  • “Hörschmaus” (Elisabeth Wilhelm)
  • Würzburger Trainingsprogramm “Hören, lauschen, lernen“ (Petra Küspert, Wolfgang Schneider)
  • “Hört mal was da klingt” (Conny Frühauf, Christine Wagner)
  • “Holta di Polta” (Meike Arends)

Hörstörungen

  • gezieltes Hörtraining

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